Daniel Biscan (1)

Daniel Biscan - Hafensommer Würzburg 2016

Daniel Biscan (Deutschland) – Hafensommer Würzburg 2016
© Ulf Cronenberg, Würzburg

Kommentare (5)

  1. Gefällt mir. Der Nebel und die „Strahlen“ der Scheinwerfer machen das Bild noch interessanter.

    • Ulf Cronenberg

      Freut mich, Jörn. Ist so ein typisches Bühnengraben-Foto  – war übrigens noch hell draußen, als es aufgenommen wurde. Deswegen ist Daniel Biscan auch so gut ausgeleuchtet …

  2. Prima Photoschuß! Mehr gibt es zum Bild nicht zu kommentieren.

    Falls das Foto noch als RAW vorliegen sollte, könnten vielleicht die „ausgefressenen“ Lichter des Jackets, der Gitarre sowie der glänzenden Stirn gerettet werden (Kontrast und Belichtung reduzieren und mittels Gradationskurven und/oder via Blendmodi die SW-Kontraste wieder herstellen) sowie ggf. die Hauttöne mit einem digitalen Orange oder Rot Filter etwas aufhellen?

    Muß nicht sein, aber es macht viel Spaß am Mac …

    • Ulf Cronenberg

      Hallo Jolomy,
      danke für das Lob. Das Foto habe ich natürlich als RAW – aber richtig ausgefressen sind die Lichter auf dem Jacket hier nicht … Und sobald man bei Bühnenlicht fotografiert, sind die Kontraste an Leuchtspitzen meist so extrem, dass das selbst gute Kameras nicht mehr mit Zeichnung abbilden. Das gilt insbesondere für eine beschienene, glänzende Stirn. Aber die hier finde ich auch in Ordnung.
      Vielleicht sehen wir aber auch einfach Unterschiedliches auf unsere Bildschirmen. Hängt ja auch davon ab, wie gut dein Bildschirm ist und wie hell er im Vergleich zu meinem ist.
      Viele Grüße, Ulf

      • Zum Bilder ansehen, verwende ich mein iPad Air mit einem 3,15 MP Retina Display, wobei automatisch der Farbraum und die Bildgröße latent neu berechnet werden. Als passionierter Portrait Fotoamateur belichte ich zur Vermeidung glänzender Hautpartien in SW hochempfindliche Filme – etwa den Ilford HP 5 plus mit ISO 250 und für farbige Aufnahmen die Leute in der ISO Einstellung Low meiner DSLR. Die Filme werden in Perceptol 1+1 entwickelt und die CR2 Vorlagen werte ich mit DPP aus, um den Weißabgleich, die Gradation etc. am Mac zu definieren und die Verzeichnungen (Distorsion) der Linse weitestgehend digital zu kompensieren. Die Aufbereitung für mein iPad erledige ich danach mit PS CS mittels Einstellebenen i.S. Helligkeit und Kontrast mit anschließendem Verblassen (Shift + Apfel + F) meist bei 100% Luminanz, um ein „Verpoppen“ der Farben auszuschließen …

        Viel Spaß bei der Konzertfotografie

        wünscht Jolomy

        PS: Als Student fotografierte ich mal eine Chorprobe vom Podest der Kirchenorgel aus in SW mit einem Teleobjektiv und meinen 18×24 Abzug für den Chorleiter entdeckte meine Mutter zufällig in einer Lokal Zeitung, die mir prompt ein Honorar dafür auszahlte …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.